Erneute Übertragung der PLC Atikette bei "nur" geändertem Lieferschein verhindern

Zusammenfassung

Mit der PLC Anbindung (AT-Post) wird bei der Aktivierung des Lieferscheines ein Versandauftrag per Post API an die Post übergeben. Wird nun der Lieferschein noch einmal geändert wurde vor der Umstellung auf die 1.x KEIN weiterer Auftrag erstellt. Aktuell ist es so, dass ein zusätzlicher Auftrag erstellt wird (der Anwender spricht von einem weiteren Postetikett). Dieses muss dann mühevoll und manuell aus dem Post-System herausgelöscht werden. ##10028

Es sollte dies wieder so sein, dass kein zusätzlicher Postauftrag erstellt wird, wenn der Postauftrag schon übergeben wurde.

Noch besser wäre, wenn eine Abfrage an den Anwender gemacht wird, ob das bestehende Etikett (default) verwendet werden sollte oder ob ein neuer Auftrag eingelastet werden sollte.

Schritte zum Reproduzieren

  • Angelegten Lieferschein drucken und Postetikette erzeugen.
  • Lieferschein zurück in den Status angelegt bringen, z.B. dur ändern der Kopfdaten
  • Lieferschein erneut drucken.
    • nun wird aktuell ein Postauftrag angelegt und damit ein neues Lable ausgedruckt. Hier muss das System erkennen, dass es bereits einen Postauftrag gibt (das liegt in der Datenbank KIESELSTEIN) und den Anwender fragen, ob wirklich ein neuer Auftrag oder nur der Lieferschein gedruckt werden sollte.