Maschinentype und in Zeitverteilung berücksichtigen

Zusammenfassung

In der Regel, so ist sie auch programmiert, wird bei der Zeitverteilung Typ2 die Zeit eines Mitarbeiters parallel auf mehrere Maschinen verteilt. Es wird dabei immer davon ausgegangen, dass die Maschinen nur von diesem einen Mitarbeiter belegt sind, solange bis dieser seine Geht-Buchung macht.

Nun gibt es den Sonderfall, dass z.B. eine Messmaschine laufend und gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern genutzt wird. Auch diese Zeiten müssen wir richtig im System haben.

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Anwendungsfall

Neben seinen gleichzeitig gestarteten Arbeitsgängen, geht der Mitarbeiter zwischendurch zur Messmaschine um die Teile (AQL) zu messen. Das Einlegen der Teile dauert 30", der Messvorgang selbst kann auch mal 15' dauern.
Wir wollen wissen, wer wann welche Teile gemessen hat und wie lange die Maschine theoretisch belegt war.
Die Zeit des Mitarbeiters vor der Messmaschine ist unwesentlich, da es fachlich um den gleichen Haupt-Arbeitsgang geht.

Idee

  • In der pers_zeitverteilung haben wir sowohl Person als auch Maschine als auch Arbeitsgang.
  • Es wird für die Maschinen ein Maschinentyp eingeführt. Mit diesem kann definiert werden, dass dies eine Messmaschine ist.
  • Bei der Zeitverteilungsberechnung beim Geht des Mitarbeiters, werden die Zeitverteilungsbuchungen des Mitarbeiters OHNE den Buchungen der Messmaschine betrachtet.
  • Die Zeitverteilung auf der Messmaschine erfolgt dann, wenn für diese Messmaschine eine Stopbuchung gemacht wird.

Client

  • Im Modul Zeiterfassung, Maschinen, Zeiten sieht man die offenen Zeitverteilung für die Messmaschinen
  • Im Modul Zeiterfassung, Zeiterfassung, Zeitdaten gibt es den offene Zeitverteilung -> Hier ist die Trennung mit den Messmaschinen ebenfalls anzuzeigen
  • Wird über die RestAPI oder über den Client (Maschinenzeiten) ein Stop der Maschinenzeit eingetragen und gibt es offenen Zeitverteilungen, so wird die Verteilungsbuchung anhand der Sollzeiten gemacht. Zusätzlich wird als Ersatz für die Stückrückmeldung angenommen, dass jeder Start des Messvorganges eine zeitliche Belegung der Maschine ist. D.h. es wird die Stückzeit 1:1 verwendet und auch die Aufspannung (in der normalerweise der AQL eingetragen wird) NICHT berücksichtigt.
  • Somit sieht man den jeweiligen Start der Maschine durch den jeweiligen Mitarbeiter, auch wenn KEINE Arbeitsgangbuchung in der Zeiterfassung des Mitarbeiters eingetragen wird.
Edited by Alexis Sorbas