Zeitverteilungstyp 2 muss automatische Pause berücksichtigen
Zusammenfassung
Bei der Endebuchung der offenen Zeitverteilung wird unter Umständen auch die automatische Pause beim Mitarbeiter eingebucht. Anscheinend wird diese erst bei der echten Geht-Buchung gemacht und damit in der Zeitverteilungsberechnung nicht berücksichtigt, womit bei dem Arbeitsgang, in den die Pause fällt (6Std Mindestpause) diese halbe Stunde fehlt. ##10018
Schritte zum Reproduzieren
- Mitarbeiter mit einem Zeitmodell mit einer Mindestpause von 30Minuten
- da die Zeit nicht gewählt werden kann, am Vormittag im Client offenen Zeitverteilungen erfassen d.h.
- Los, unterer Reiter offene Arbeitsgänge
- z.B. drei Arbeitsgänge mittels Multiselekt auswählen, wovon zwei auf die gleiche Maschine gehen und einer auf eine andere Maschine und das gemeinsam Buchen starten (das Icon mit Zahnrad und grünem Pfeil) und obigen Mitarbeiter auswählen.
- nun sieht man im Zeiterfassungsclient den roten Button offene Zeitverteilung
- ein Geht einbuchen, dabei darauf achten, dass die gehtzeit eine Nettoanwesenheitszeit inkl. Pause von 7Std. ergibt.
- Nun wird die Zeitverteilung eingebucht, wobei für die Stückzahl mindestens ein Stück angenommen wird. Die Zeitverteilung stimmt leider nur insofern, dass die Pause eben nicht berücksichtigt wird,
- was für die Maschinenstunden richtig wäre aber
- für den Menschen falsch ist. Hier muss die beim Geht automatisch eingebuchte Pause, VOR der Berechnung der zu verteilenden Ist-Stunden abgezogen werden.